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Kräfte der Politik und Religion

In der Politik spielen viele Kräfte. Gott hat dem Menschen die Erde gegeben, damit er sie verantwortungsvoll bebaut und bewahrt. Gedacht war, dass er diese Aufgabe in der Gemeinschaft und mit der Hilfe Gottes bewältigt.

Doch der Mensch wollte mehr als das. Er wollte selber Gott spielen. Seither sucht er nach geeigneten, politischen Modellen, die Welt ohne Gott zu regieren. Die Weltgeschichte erzählt zur Genüge welche Früchte dies gebracht hat.

Die religiösen Systeme die Welt zu regieren sind aus derselben Quelle entsprungen. Weder die Trennung von Politik und Religion, noch die Vereinigung dieser beiden Kräfte erreicht den Frieden auf Erden.

Erst wenn der Mensch sich auf seine wirkliche, ihm gegebene Stellung besinnt, nämlich unter Gottes Herrschaft und Inspiration seine Verantwortung zur Weltregierung auszuführen, wird sich die Geschichte zum Besseren wenden. Dies setzt voraus, das der Mensch die Weltregierung ohne Gott als Sünde bezeichnet und die Vergebung der Sünde durch den stellvertretenden Tod des Messias annimmt. Erst so ist die Wiederaufnahme der Beziehung zum Schöpfer möglich.

Tägliche NEWS aus Jerusalem

Die Kirchengeschichte lehrt uns, dass das Christentum ebenso abschreckende religiöse Systeme hervorgebracht hat wie die anderen Weltreligionen. Das legt nahe, den Glauben an Gott durch Jesus Christus (Jeschua HaMaschiach) ebenso als unbrauchbar zu verwerfen.

Das religiöse Problem des Menschen ist es, dass, wenn er erstmal seine Begrenztheit erkannt hat, versucht durch einen Verhaltenskatalog seiner Vorstellung von Gott ihm zu gefallen um für sich daraus Vorteile zu ziehen. Die Erlösung von seiner ihn selbst quälenden Selbstvergötterung bekommt der Mensch in keiner Weise aus sich selbst heraus.

Sie geschieht einzig und allein durch die Entscheidung Gottes selbst, seinem Sohn die Konsequenz unserer Sünde aufzuerlegen. So dass alle, die seinen stellvertretenden Tod für sich in Anspruch nehmen dadurch Vergebung ihrer Sünden haben.

In der Taufe bringt der Mensch seinen inneren Glauben zum Ausdruck. Dass er mit Christus gestorben ist. Und dass er nun als neugeborener Geist mit Christus auferstanden und auf Gottes Thron mitversetzt ist.

In diesem neuen Bewusstsein, der Kraft und Autorität von Gottes Geist übt er nun den Befehl Gottes aus. Die Kranken zu heilen, die Dämonen auszutreiben, die Toten aufzuwecken und die Menschen zu lehren Gott zu gehorchen. Dieses neue Leben kann nur in der Beziehung und durch die situationsbezogene Anleitung Gottes gelebt werden. Diese Art Regierung geschieht mittels der Gemeinschaft mit Gott. Ohne Gott geht nichts.

 
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